Aktuelle Veranstaltungen

 

tl_files/Blumen/lilie-bluete.jpgRegelmäßige Meditationsabende
14-tägig donnerstags
 
Donnerstag: 26.03.2020  Wir können uns zur Zeit nicht zum gmeinsamen Meditieren treffen. Von daher der Vorschlag, dass wir zur üblichen Zeit gemeinsam von zu Hause aus meditieren. Allen Kontakte unseres Email-Verteilers ging dazu diese von Volker Schmidt gesprochene Meditationsanleitung im MP3-Format zu. Mit der werden wir also beginnen. 

Zum Thema nehmen wir das klassische Meditationsbild von dem Meer, das an der Oberfläche zwar sturm- und wellengepeitscht ist, in der Tiefe aber in gelassener Ruhe bleibt. Wir tauchen mit diesem Bild in tiefere Bewusstseinsschichten ein, in die Gelassenheit des Seins, ins Urvertrauen. Denn im Außen erleben wir ja zur Zeit einen Corona-Virus-Tsunami. Er überschwemmt das Land und das Bewusstsein mit wirtschaftlichen und gesundheitlichen Bedrohungen. Unter seiner Wucht verschwinden fast die Stimmen der Gelassenheit und der Zuversicht. Viele suchen sich in diesen Tagen über Meditation oder Gebet oder andere Formen geistiger Disziplin in Distanz zu den Kräften des Tsunamis zu halten. Denen ordnen wir uns zu. Auf unsere meditative Weise suchen wir sachlich, mitfühlend, solidarisch und vor allem angebunden an die grundlegende Zuversicht des SEINS zu bleiben oder wieder zu werden, auf dass diese Kräfte in unserer Gesellschaft gestärkt werden.

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Seelenspiele mit Rapunzel     

Tagesseminar in der Reihe „Praxis Spiritualität"
als Erweiterung unserer Erfahrungen mit „Ebenen des Bewusstseins"

 

Sonnabend 21. März 2020, 10:30 bis 16:30 Uhr Wird wegen Corona auf einen späteren Termin vertagt.

„… und hatten sonst niemanden auf der Welt“. Märchen führen uns durch verschiedenste Ebenen unseres Bewusstseins, durch Einsamkeit und Verrat ebenso wie in die Höhen des Glücks. 
Das Märchen von Rapunzel nehmen wir an diesem Seminartag als eine Erzählung, die mit archaischen Bildern auf uns einwirken will. Wir gehen ihren Wirkungen nach. Wir schauen, was da in uns zum Schwingen kommt, und wir schauen nach, welche Bedeutung die jeweilige seelische Schwingung bisher in unserem Lebensprozess gehabt hat. War es bisher ein Seelenanteil, der hinderte, Dich in Richtung Vollkommenheit zu entfalten? Könnte gerade diese Szene Dich transformieren und Wachstum in Dir wecken? Die „Karte des Bewusstseins“ von Hawkins wird uns helfen, die Bewusstseinsebenen, die das Märchen anspricht, genauer in den Blick zu bekommen. Genauer sehen und genauer wissen, was mit uns ist, ist der Anfang und ein wichtiger Schritt in Richtung Verwandlung.

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tl_files/Blumen/loewenzahn-blume.jpgUnsere Träume als Geschenke des inneren Wissens verstehen 

Tagesseminar in der Reihe "Praxis Spiritualität"

 

Sonnabend 4. April 2020, 10:30 bis 16:30 Uhr Wird  für jetzt gestrichen und am 12. September wieder angeboten

Träume gehören zu den Boten, die das innere Wissen uns schickt, so ähnlich, wie das SEIN manchmal Engel als seine Boten schickt.

Bei dem einen oder anderen Traum wissen wir sofort, dass er gewichtig ist, auch wenn das Tagesbewusstsein mit Unverständnis vor seinen Bildern steht. Manche Träume kommen mit Unbehagen oder sogar mit einer Angst einher, die uns schweißgebadet aufwachen lässt. Bei genauerem Hinschauen haben diese Träume oft eine lebensfördernde Botschaft. Das ist als würde das Alltagsbewusstsein in den Traum selbst hineinwirken, schon im Vorgang des Träumens. Und darum geht es an unserem Seminartag: Da ist eine Erkenntnis auf tiefer Ebene. Sie bietet sich im Traum an als Blick in die Freiheit, als lebensförderndes Wissen. "Schau", sagt die Seele, "so sehen die Dinge aus,- von mir aus gesehen." Und das Alltagsbewusstsein, will nicht, dass die Dinge so sind, wie sie sind. Es bekommt Angst, es missversteht, es verdrängt die Botschaft oder überschattet die Bilder.

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tl_files/Blumen/Violett-Beran.jpgHören in der Stille - Gebete und ihre „Antworten“

Ein Vortragsabend im Hamburger Hopsiz 

 

Mittwoch 22. April 2020, 18:00 bis 20:00 Uhr  Kann vermutlich nicht vor Ort stattfinden und wird vermutlich rechtzeitig zum Termin als YouTube Video-Vortrag veröffentlicht.  

Sterben, Tod und Trauer konfrontieren mit Erfahrungen, die zu bewältigen unserem Alltagsbewusstsein schwerfällt. Manche wenden sich daher einer „Wirklichkeit“ hinter der Wirklichkeit zu. Sie finden Frieden und Antworten in einer Stille, die entstehen kann, wenn man sich versenkt, sei es ins Beten, in Meditation oder in die Natur. 

In seinem Erfahrungsvortrag wendet sich der freiberufliche Theologe und spirituelle Coach Volker Schmidt diesem Erleben zu. Er nennt dies "Hingabe". "Hingabe an den Geist des Lebens". Dabei berichtet er aus seiner spirituellen Praxis und bezieht sich auf existenzielle Fragen: Wie kommt man durch die Erschütterungen hindurch, die das Sterben eines geliebten Menschen auslösen? Wie durch die Schrecken des Todes? Und warum suchen Manche das Gebet oder das Eintauchen in die Stille?

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tl_files/Blumen/Rose-auf-Violett.jpg

Gegründet wie ein Baum

Tagesseminar zum Wurzel-Chakra in der Reihe "Praxis Spiritualität"

 

Sonnabend 16. Mai 2020, 10:00 bis 17:00 Uhr

Aus der Baumsymbolik nehmen wir an diesem Tag die Verankerung nach unten. Zur Aufrichtung und Krone folgt ein späteres Seminar.

Verwurzelt zu sein beinhaltet besondere Bewusstseinsqualitäten. Sicherheit im praktischen Lebensvollzug gehört dazu und das Bewusstsein, einem Ort und einer Gruppe von Menschen verlässlich zuzugehören. Lebenskraft erwächst aus der Verbindung nach unten und Urvertrauen. Urvertrauen in diesem Fall auf die Verlässlichkeit der Erde, mythisch ausgedrückt: auf die fürsorgende Verlässlichkeit von Mutter Erde.

Aus östlicher Spiritualität gehören hierher die die Themen des Wurzel-Chakras. Östliches Weisheitswissen denkt in Energieströmen und weist daraufhin: Wo die energetische Verbindung zur Erde gestört ist – und das westliche Kultur hat dazu starke Tendenzen – steht der Mensch auf wackligen Füßen, findet nur schwer seinen Platz auf der Erde, erlebt nur schwer Verlässlichkeit in seinem eigenen Inneren wie im sozialen Umfeld, erlebt nur schwer ein Zuhause-Sein.

In Übungen und Meditationen erkunden, klären und stärken wir unsere Verbindung zur Erde. Und wir beginnen mit den realen Bäumen eines benachbarten Parks

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tl_files/Blumen/marguerite-729510_1920.jpgGo with the Flow

Ein Kurs zu spirituellen Aspekten des Kajak-Wildwasser-Erlebens

 

Dienstag 30.06. bis Sonntag 05.07.2020 auf der Soca / Slowenien

Grüne Wiesen, smaragdgrünes Wasser, Wellen, Strudel und Walzen. Es gelingt. Die Linie ist perfekt erwischt. Mit unendlicher Freude und einem intensiven Gefühl von Lebendigkeit schwingen wir ein in die Komfortzone des nächsten Kehrwassers. Keine Gedanken mehr an die korrekte Paddeltechnik, keine Zweifel, kein Grübeln über Alltägliches. Ein Gefühl von Zeitlosigkeit, Vollkommenheit und tiefstem Vertrauen stellt sich ein. Einen solchen Zustand beschreiben Mystiker und spirituelle Lehrer mit dem Begriff No-Mind und als Seinsqualität: Das Denken tritt bei Seite und überlässt dem SEIN den Raum. Sportler beschreiben diesen Zustand gerne als Flow.

Um genau diesen Aspekt, diese Qualität geht es in unserem fünftägigen Kajakkurs. 

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tl_files/Blumen/Gras.jpg

Aufgerichtet wie ein Baum

Tagesseminar zum Kronen-Chakra in der Reihe "Praxis Spiritualität"

 

Sonnabend 18. Juli 2020, 10:00 bis 17:00 Uhr

Aus der Baumsymbolik nehmen wir an diesem Tag die Ausrichtung nach oben hin. Aufrichtung heißt für den Baum wie für uns: sich dem Licht entgegenzustrecken und das herabfließende Licht als Lebenskraft aufzunehmen.

Wenn wir den Baum betrachten und seine Art, sich aufzurichten, übernehmen, verschwindet der Stolz aus unserem Bemühen um einen aufrechten Gang. In seiner natürlichen Erhabenheit schaut der Baum auf niemanden und nichts herab. Seine Größe hat nichts von Überheblichkeit. Sie ist von natürlicher Erhabenheit. Sie ist von einer Schönheit, in der sich das Himmelslicht mit zum Ausdruck bringt. Wir könnten auch sagen: Er ist von einer Schönheit, in der sich Gott inkarniert. Und wir sind es auch.

In Übungen und Meditationen erkunden, klären und stärken wir unsere Verbundenheit mit Himmel und Erde. Wir beginnen mit den realen Bäumen eines benachbarten Parks und nehmen zu gegebener Zeit östliches Wissen über Kronen-Chakra und mittlere Energiesäule hinzu.

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tl_files/Blumen/flower-729514_1920(1).jpgUnsere Träume als Geschenke des inneren Wissens verstehen 

Tagesseminar in der Reihe "Praxis Spiritualität"

 

Sonnabend 12. September 2020, 10:30 bis 16:30 Uhr

Träume gehören zu den Boten, die das innere Wissen uns schickt, so ähnlich, wie das SEIN manchmal Engel als seine Boten schickt.

Bei dem einen oder anderen Traum wissen wir sofort, dass er gewichtig ist, auch wenn das Tagesbewusstsein mit Unverständnis vor seinen Bildern steht. Manche Träume kommen mit Unbehagen oder sogar mit einer Angst einher, die uns schweißgebadet aufwachen lässt. Bei genauerem Hinschauen haben diese Träume eine lebensfördernde Botschaft. Das ist als würde das Alltagsbewusstsein in den Traum selbst hineinwirken, schon im Vorgang des Träumens. Und darum geht es an unserem Seminartag: Da ist eine Erkenntnis auf tiefer Ebene. Sie bietet sich im Traum an als Blick in die Freiheit, als lebensförderndes Wissen. "Schau", sagt die Seele, "so sehen die Dinge aus,- von mir aus gesehen." Und das Alltagsbewusstsein, will nicht, dass die Dinge so sind, wie sie sind. Es bekommt Angst, es missversteht, es verdrängt die Botschaft oder überschattet die Bilder.

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tl_files/Blumen/margerite-bluete.jpg

Herz-Trilogie - Erste Station

Im Willkommen-Sein

Tagesseminar in der Reihe "Praxis Spiritualität"

 

Sonnabend 10. Oktober 2020, 10:30 bis 16:30 Uhr

Wir laden ein zu einer Reise ins Herz und ins Licht.
Schritt um Schritt in diese Richtung:

Das Denken wird herzlich,

Der Gang aufrecht.
Der Stolz verschwindet.
Die Haltung wird erhaben.
Das Licht lässt deine Schönheit aufleuchten,
in der sich Gott inkarniert.
Schatten verschwinden.
Vergebung und Freiheit stellen sich ein.

Schon auf physiologischer Ebene sei das Herz ein besonderes Organ, sagt unser Freund, der Kardiologe. Niemals bekomme es Krebs. Auf spiritueller Ebene sprechen Weisheitstraditionen von Herzerleuchtung und stellen das Leuchten des Herzens bildhaft dar. Licht und Herz finden in dieser symbolischen Darstellung zur Einheit zusammen. Das ist eine spürbare Erfahrung im leiblich-seelischen Erleben, und sie verwandelt uns. 

Wir gehen dem nach. Wir erkunden über diesen Zusammenhang den Zugang zur Freude des Seins, zur Tiefe der Wirklichkeit und zum Freiwerden im Licht .

Der hier angebotene Seminartag ist eine erste Station. Die zweite Station folgt am 05.12.2020 und die dritte am 23.01.2020. Die ersten beiden Stationen stehen für sich selbst. Für die dritte Station wünschen wir uns, dass die Teilnehmenden wenigstens eine der vorangegangenen mitgemacht haben. Und eigentlich wünschen wir uns, dass die Teilnehmenden für die ganze Trilogie dabei bleiben. 

Weitere Information folgt

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tl_files/Blumen/marguerite-729510_1920.jpgEwigkeitsmomente

Meditativ-besinnlicher Vortrag im Rahmen der Hamburger Hospizwoche

 

Freitag 16. Oktober 2020, 17:00 Uhr

Ewigkeitsmomente sind Erfahrungen besonderer Art. Sie können zu jeder Zeit entstehen. In der Stille des Waldes, im Musizieren, im Hören eines Konzertes, im Tanz, in der Liebe, in der Meditation, im Ritual. In der Hospizarbeit werden solche Momente immer wieder in der Begleitung sterbenden Menschen erlebt. Plötzlich verändert sich die Atmosphäre im Raum. Es breiten sich Würde und Schönheit aus. 

Wir beginnen mit hospiznahen Erfahrungen und gehen dann weiter: Wir tauchen ein in klassische Musik. Wir meditieren über einem Bild aus spiritueller Tradition. Wir spüren den Hinweisen eines Gedichtes nach. Denn Kunst und spirituelle Tradition versuchen immer wieder auf Erfahrungen hinzuweisen, in denen die Tür zur Ewigkeit offen war und offen ist, auf dass wir solcher Momente in unserem eigenen Leben inne werden. Darum soll es gehen.

Vortragender: Volker Schmidt

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tl_files/Blumen/passiflora1-Beran.jpg

Die Freude des Seins

Oder: Frei werden vom Unglücklichsein

Tagesseminar in der Reihe "Praxis Spiritualität

 

Sonnabend 21. November 2020, 10:30 bis 16:30 Uhr 

„Alle, die ihren wahren Reichtum noch nicht gefunden haben, die strahlende Freude des Seins und den tiefen, unerschütterlichen Frieden, der damit einhergeht, alle die sind Bettler, mögen sie materiell auch noch so reich sein. Sie suchen im Außen nach Vergnügen und Erfüllung, nach Wertschätzung, Sicherheit und Liebe, während sie einen Schatz in sich tragen, der all diese Dinge beinhaltet und zugleich unendlich viel größer ist als alles, was die Welt anzubieten hat." Das Zitat ist genommen aus Eckhart Tolle. Jetzt! Die Kraft der Gegenwart.

Wir gehen dem nach, suchen Wege und üben, dass unser "Innenraum" sich bestmöglich klärt und wir mit unseren Schätzen in Kontakt kommen. Und: Wir verstehen dies als Friedensarbeit, nicht zuletzt auch zum Guten für unseren Planeten.

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Herz-Trilogie - Zweite Station

Verstand und Herz in eins

Tagesseminar in der Reihe "Praxis Spiritualität

 

Sonnabend 5. Dezember 2020, 10:30 bis 16:30 Uhr

Wir laden ein zu einer Reise ins Herz und ins Licht.

Schritt um Schritt in diese Richtung:

Das Denken wird herzlich,

Der Gang aufrecht.
Der Stolz verschwindet.
Die Haltung wird erhaben.
Das Licht lässt deine Schönheit aufleuchten,
in der sich Gott inkarniert.
Schatten verschwinden.
Vergebung und Freiheit stellen sich ein.

Der hier angebotene Seminartag ist die zweite Station einer Trilogie. Dieser Tag kann für sich selber stehen und setzt die Teinahme an der ersten Station nicht voraus. Aber wir würden uns wünschen uns, dass die Teilnehemenden nach Möglichkeit an allen drei Tagen teilnehmen.Die dritte Station folgt Ende Januar 2021. 

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tl_files/Blumen/marguerite-729510_1920.jpgZeitenwende - Heimatfieber

Meditativ-besinnlicher Vortrag zur titelgleichen Ausstellung im Hamburger Hospiz

 

Sonntag 6. Dezember 2020 (Zweiter Advent), 10:30 bis 12:00 Uhr

In jedem Leben gibt es Erfahrungen, die Zeitenwenden mit sich bringen, zum Guten oder zum Schweren, - oder zu etwas Neuem jenseits von Gut und Schlecht. Für den Referenten Volker Schmidt brach eine Zeitenwende an, als seine Frau schwer erkrankte. Bis über ihren letzten Atemzug hinaus erlebte er „eine gute, gelingende und ganz und gar nicht einfache Zeit, die voller Weisheit und geöffnet hin zum Frieden war“.

In seinem meditativen Vortrag beschreibt der freiberufliche Theologe und Leiter der „Werkstatt Spiritualität“ persönliche und politische Erfahrungen von Zeitenwende.Dabei versteht er Heimatfieber als: Heimatsehnsucht, in der ein Friede erahnt wird, der höher ist als unsere Vernunft, die die Wende mit „Gut“ oder „Schlecht“ bewerten will. Über Texte, Erfahrungen und Mediationen regt er seine Zuhörer*innen an, über die spirituelle Seite der Zeitenwenden nachzusinnen und sich von einem „Zuhause- Sein“ berühren zu lassen, in dem inmitten von Leid und Freude Frieden gefunden werden kann.

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tl_files/Blumen/margerite-bluete.jpgHerz-Trilogie - Dritte Station

Der Weg der Einweihung

Tagesseminar in der Reihe "Praxis Spiritualität

 

Sonnabend 23. Januar 2021, 10:30 bis 16:30 Uhr

Wir laden ein zu einer Reise ins Herz und ins Licht.

Schritt um Schritt in diese Richtung:

Das Denken wird herzlich,

Der Gang aufrecht.

Der Stolz verschwindet.
Die Haltung wird erhaben.
Das Licht lässt deine Schönheit aufleuchten,
in der sich Gott inkarniert.
Schatten verschwinden.
Vergebung und Freiheit stellen sich ein.

Der hier angebotene Seminartag ist die dritte Station einer Trilogie. Dieser Tag setzt die Teinahme an zumindest einer der vorangegangenen Stationen voraus. 

 

 

Den inneren Raum befrieden

Tagesseminar in der Reihe "Praxis Spiritualität"

 

Sonnabend (Datum folgt)

Eine Einführung in die körperliche Dimension des Meditierens. Das Alltagsbewusstsein hat kaum Zugang zum inneren Raum. Oft sind die Schultern hochgezogen, der Brustraum eng und der Atem flach. Das sind deutliche Anzeichen dafür, dass wir uns im Stress-Modus befinden. Vielleicht schieben wir dies äußeren Anlässen zu. Vielleicht ist aber längst eine Gewohnheitshaltung daraus geworden, geistig wie auch körperlich.

 

Karlfried Graf Dückheim nennt den Brustraum „das Ich-Gehäuse“ und weist damit darauf hin, dass es um der Ganzheit des Lebens willen darum geht, die Tiefe von Leib und Seele zurückzugewinnen. Das hieße: Der ganze Leib wird zum freien Innenraum. Vielleicht fällt am Ende – in der Sprache der Meditationserfahrungen beschrieben – auch der Kopf mit in diesen Raum hinein. Dann würde keine Trennung mehr herrschen zwischen SEIN und Denken. Der innere Schwerpunkt läge dann tief, nahe an unseren Schätzen: nahe an unserer Intuition, nahe an den Eingebungen und der Intelligenz des SEINS, die umfassender und begnadeter ist als die Intelligenz unseres Alltagsverstandes. Heiterkeit, Gelassenheit, Friede gehören zu den Atmosphären dieses Raumes. Wie wäre es, wenn wir in solcher Seins-Qualität zunehmend mehr verankert wären?

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WERKSTATT SPIRITUALITÄT 
Volker Schmidt
Grabbestrasse 6, 22765 Hamburg
Fon 040 / 389 82 37
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