Aktuelle Veranstaltungen

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Regelmäßige Meditationsabende
14-tägig donnerstags
 
Donnerstag: 06.12., 20.12.2018, 03.01.2019 und 14tägig weiter in den ungeraden Kalenderwochen

Gruppe A: 17:00-18:30 Uhr    

Gruppe B: 19:15-20:45 Uhr 

 

„Vom Trubel der Gedanken freier geworden und zur Entspannung gefunden“, das sind oftmals erste Äußerungen, mit denen Meditierende ihr Erleben beschreiben. Geht man weiter auf dem Weg, bleibt es bei dem gleichen Geschehen, nur werden diese Erfahrungen tiefer und weiter. Ein innerer Raum von Stille und liebevoller Gelassenheit kann sich zeigen und ein Wesenszug in mir, der tendenziell auch im Alltag aus solchen Quellen leben möchte.

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Treffpunkt Himmel und Erde

Meditativ-besinnliche Andacht am ersten Advent im Hamburger Hospiz

 

Sonntag 2. Dezember 2018, 10:30 bis 12:00 Uhr

 

Plötzlich entsteht eine tiefe Stille in dir, 
ein unergründliches Gefühl von Frieden. 
Und im Inneren dieses Friedens ist immense Freude. 
Und im Inneren dieser Freude ist Liebe. 
Und im innersten Kern ist das Heilige, 
das Unermessliche, das, was man nicht benennen kann. 
aus: Eckhart Tolle, Jetzt!

 

"Bin ich ein Treffpunkt Himmel und Erde?", fragt die Benefiz-Kunstausstellung im Hamburger Hospiz (noch bis 09.12.2018 http://auktion.hamburger-hospiz.de).

Es gibt diese Erfahrung - gewissermaßen schon von Ewigkeit her -, dass Himmel und Erde sich in mir treffen. Künstler, Dichter, Maler und spirituelle Traditionen beschreiben vielfach den Menschen als ein Wesen, eingebettet zwischen Himmel und Erde, geboren aus Himmel und Erde, aufgerichtet zwischen Himmel und Erde.

Wir nähern uns besinnlich und meditativ dieser Wirklichkeit. Unter anderem betrachten wir Jakobs Traum von der Leiter zwischen Himmel und Erde, auf der die Engel zu ihm herab und wieder zum Himmel aufsteigen, und spüren den Erfahrungen nach, die Joseph Freiherr von Eichendorff in sein Gedicht "Mondnacht" zur Sprache zu bringen sucht. Sein Gedicht beginnt mit  Es war, als hätt' der Himmel  / Die Erde still geküßt  und endet  Und meine Seele spannte / Weit ihre Flügel aus, / Flog durch die stillen Lande, / Als flöge sie nach Haus.

Vortragender: Volker Schmidt, Leiter der Werkstatt Spiritualität, im Hamburger Hospiz beteiligt an der Ausbildung und Supervision der Ehrenamtlichen

 

 

 

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Winterabende

in der Werkstatt Spiritualität

 

Donnerstag 13.12.2018, 10.01.2019, 07.02.2019, 07.03.2019, jeweils 18:00 bis 21:00 Uhr

 

Für die dunklere Jahreszeit laden wir zu einer Serie von fünf einzelnen Donnerstagabenden ein. "Winterabende" nennen wir sie, und meinen damit: Wir rücken näher zueinander. Wir nehmen uns Zeit zu "reifen". Wir pflegen wärmende und nährende Gemeinschaft und begleiten einander auf dem persönlichen, spirituellen Weg. Wir werden also in vertrauensvoller und vertrauter Atmosphäre meditieren, uns austauschen, einander zuzuhören, - wesentlich werden. Auch ein kleines Abendbrot miteinander zu teilen, soll dazu gehören.

Es ist keine feste Gruppe vorgesehen, aber feste Termine.

Dieser zweite Abend  (13.12.2018) soll sich dem widmen, was wesentlich hinter den weihnachtlichen Energien steht: dass wir uns auf Erwartungen einlassen, unseren Hoffnungen glauben und unser Denken für Wunder offen halten,- in den „kleinen“ Dingen unseres persönlichen Daseins ebenso wie den „großen“ Dingen in den Entwicklungen unserer Welt.

Wenn jemand einen Text, ein Gedicht oder ein Musikstück dazu mitbringen möchte, sei das herzlich will kommen.

Gastgeber: Ursula Steiner und Volker Schmidt

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Zeugen-Bewusstsein

Tagesseminar in der Werkstatt Spiritualität

 

Sonnabend 15. Dezember 2018 (Wiederholung)

 

Tief in unserer Persönlichkeit sei - so Ken Wilber - "eine stille Quelle innerer Stärke, die, wie die Tiefe des Meeres, ohne Beunruhigung bleibt, auch wenn die Oberflächenwellen des Bewusstseins von Fluten des Schmerzes, der Angst oder der Verzweiflung gepeitscht werden."  Im Kontakt mit dieser Quelle verändert sich unsere Wahrnehmung. Wir erleben uns vorrangig nicht mehr als die in Stress und Konflikt verstrickte Person, sondern als jemand, der unberührt aus sicherer Distanz die gestresste und in Konflikten verstrickte Person beobachtet. Wir werden auf diesem Übungsweg von einer betroffenen Person zur Zeugin oder vom Opfer zum Zeugen. Das ist, "als tauche man aus den unheilschwangeren Wellen an der Oberfläche eines stürmischen Meeres hinunter in die ruhigen und sicheren Tiefen am Meeresgrund. Zunächst gelangen Sie vielleicht nicht mehr als einen Meter unter die bewegten Wogen der Emotionen, aber mit Ausdauer werden Sie vielleicht fähig, klaftertief in die ruhigen Gründe Ihrer Seele hinabzutauchen und, ausgesteckt am Grunde liegend, aufmerksam, aber distanziert zu dem Wirbel aufzublicken, der sie früher gefangen hielt." Beide Zitate aus: Ken Wilber. Wege zum Selbst, Seite 246ff

 

Wir nehmen uns einen Tag Zeit, Zugänge zu dieser Quelle zu erproben und Erfahrungen damit zu sammeln, das eben vom Ruhen im SEIN her wahrzunehmen. 

Seien Sie herzlich eingeladen. Sie treffen an diesem Tag auf Menschen, die ähnlich gestimmt sind wie Sie selbst, und die Ihnen fast bekannt erscheinen werden, auch wenn Sie sie noch nicht getroffen haben.

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Stationen des spirituellen Erwachens 

Tagesseminar in der Werkstatt Spiritualität

 

Sonnabend 19. Januar 2019, 10:30 bis 16:30 Uhr 

 

Tagesseminare in der Werkstatt Spiritualität gab es in dieser Reihe bereits fünf. Dieses ist das sechste. Jedes dieser Seminare steht für sich selbst und setzt kein anderes voraus.

Die Themen liegen auf gleicher Ebene, sind Erkundungs- und Erfahrungsfelder, die auf eine größere Wirklichkeit hin suchend ausgerichtet sind. Das Größere selbst wird oft umschrieben als die Tiefe, die unter allen Phänomenen und Erfahrungen liegt, als eine stille Quelle innerer Stärke, als die wahre Natur des Menschen, als die Kraft der Stille, als das SEIN, als das Göttliche… Es ist ein Paradox: Dieses Größere entzieht sich dem direkten Zugang. Aber es macht einen entscheidenden Unterschied aus, ob wir mit ihm verbunden sind oder nicht. Heiterkeit, Gelassenheit, Liebe, Eins-Sein, innerer und äußerer Friede gehen von ihm aus. Wie wäre es, wenn wir zunehmend mehr in solchen Seins-Qualitäten verankert wären?

Details zu den Inhalten dieses sechsten Seminartages folgen demnächst.

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Vergebung am Lebensende

Vortrag

 

Mittwoch 20.03.2019, 18:00 bis 20:00 Uhr

 

Dass Vergebung und Auflösung von Verstrickungen sich diese einstellen, ist vermutlich zu allen Zeiten möglich, auch noch wenn eine persönliche Begegnung gar nicht mehr möglich ist. Jedes Mal, wenn Vergebung wirklich in der Tiefe geschieht, ist sie wie ein Wunder. Das herannahende Lebensende scheint eine besondere Chance für eine Metamorphose der Beziehungen zu beinhalten. Volker Schmidt, freiberuflicher Theologe, spiritueller Coach und Mitbegründer der Werkstatt Spiritualität, gibt mit seinem Erkundungsvortrag Einblicke in die spirituelle Dimension der Vergebung und die Kraft, aus der sie entsteht. Dabei greift er auf Erfahrungen aus seiner Arbeit zurück und bietet den TeilnehmerInnen meditative Impulse für die Selbsterfahrung an.

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WERKSTATT SPIRITUALITÄT 
Volker Schmidt
Grabbestrasse 6, 22765 Hamburg
Fon 040 / 389 82 37
e-mail  werkstatt@spiritu.de
Internet www.spiritu.de