Aktuelle Veranstaltungen

 

tl_files/Blumen/lilie-bluete.jpgRegelmäßige Meditationsabende
14-tägig donnerstags
 
Donnerstag: 30.01., 13.02., 27.02., 12.03. (anschließende Wein und Brot), 26.03.2020 und 14tägig weiter in den ungeraden Kalenderwochen

Gruppe A: 17:00-18:30 Uhr    

Gruppe B: 19:15-20:45 Uhr 

Zwischen den beiden Meditationsrunden ist eine Dreiviertelstunde Zeit. Wer mag, sei eingeladen zu Tee und Gespräch zu blieben. Sie können auch an beiden Gruppen teilnehmen. Zusammen mit der Tee- und Gesprächszeit ergibt sich auf diese Weise mitten im Alltag eine Insel der Ruhe von gut dreieihalb Stunden.


Einmal im Vierteljahr gibt es nach der zweiten Gruppe ein einfaches gemeinsames Abendessen mit Brot, Käse, Tee und Wein mit Ende gegen 22:00 Uhr. Die Termine sind: Do. 12.03., Do04.06., Do. 27.08. und Do. 19.11.2020

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Zeugen-Bewusstsein

Tageseminar in der Reihe "Praxis Spiritualität"

 

Sa. 08.02.202010:30 bis 16:30 Uhr 

Tief in unserer Persönlichkeit sei - so Ken Wilber - "eine stille Quelle innerer Stärke, die, wie die Tiefe des Meeres, ohne Beunruhigung bleibt, auch wenn die Oberflächenwellen des Bewusstseins von Fluten des Schmerzes, der Angst oder der Verzweiflung gepeitscht werden."  Im Kontakt mit dieser Quelle verändert sich unsere Wahrnehmung. Wir erleben uns vorrangig nicht mehr als die in Stress und Konflikt verstrickte Person, sondern als jemand, der unberührt aus sicherer Distanz die gestresste und in Konflikten verstrickte Person beobachtet. Wir werden auf diesem Übungsweg von einer betroffenen Person zur Zeugin oder vom Opfer zum Zeugen. 

Wir nehmen uns einen Tag Zeit, Zugänge zu dieser Quelle zu erproben und Erfahrungen damit zu sammeln, das Leben vom Ruhen im SEIN her wahrzunehmen. 

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Ebenen des Bewusstseins - Stufen zur Weisheit

Tagesseminar in der Reihe "Praxis Spiritualität"

Sa. 29.02.2020, 10:30 bis 16:30 Uhr

Was ist das Vollkommene, auf das hin uns ein innerster Kern unseres Wesens drängt?, fragt dieser Seminartag. Verwandlung als ein Wachsen in Stufen. Das Mittelalter gestaltete einen Pilgerweg, der über 33 Stufen zur Weisheit führt. David R. Hawkins gibt uns eine „Karte des Bewusstseins“ an die Hand, die sechzehn energetisch jeweils höher schwingende Bewusstseinsebenen unterscheidet. Was ist die Klammer ums Herz, die uns festhält? Scham, Schuld, Apathie, Kummer, Angst? Das wären bei Hawkins die niedrig schwingenden Ebenen. Liebe, Freude, Frieden und in großer Höhe dann Erleuchtung sind die hohen Ebenen. Wie verankern wir uns auf unseren hohen Ebenen? – Man muss dies üben. Erkennen und üben. Und der Anfang ist einfach: Wir haben im letzten Jahr die Erfahrung gemacht, dass schon das Wissen, welches unsere „Tiefs“ und unsere „Hochs“ sind, unser Bewusstsein anhebt und uns auf den Weg bringt, - ganz abgesehen davon, dass dieser Zugang nicht zuletzt auch hilft, andere, oder gar eine Bürogemeinschaft besser zu verstehen.

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Vertiefung zu „Ebenen des Bewusstseins“

Tagesseminar in der Reihe "Praxis Spiritualität"

Sa. 21.03.2020, 10:30 bis 16:30 Uhr

 

(Details folgen) 

 

 

tl_files/Blumen/loewenzahn-blume.jpgUnsere Träume als Geschenke des inneren Wissens verstehen 

Tagesseminar in der Reihe "Praxis Spiritualität"

 

Sonnabend April 2020

Träume gehören zu den Boten, die das innere Wissen uns schickt, so ähnlich, wie das SEIN manchmal Engel als seine Boten schickt.

Bei dem einen oder anderen Traum wissen wir sofort, dass er gewichtig ist, auch wenn das Tagesbewusstsein mit Unverständnis vor seinen Bildern steht. Manche Träume kommen mit Unbehagen oder sogar mit einer Angst einher, die uns schweißgebadet aufwachen lässt. Bei genauerem Hinschauen haben diese Träume eine lebensfördernde Botschaft. Das ist als würde das Alltagsbewusstsein in den Traum selbst hineinwirken, schon im Vorgang des Träumens. Und darum geht es an unserem Seminartag: Da ist eine Erkenntnis auf tiefer Ebene. Sie bietet sich im Traum an als Blick in die Freiheit, als lebensförderndes Wissen. "Schau", sagt die Seele, "so sehen die Dinge aus,- von mir aus gesehen." Und das Alltagsbewusstsein, will nicht, dass die Dinge so sind, wie sie sind. Es bekommt Angst, es missversteht, es verdrängt die Botschaft oder überschattet die Bilder.

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Den inneren Raum befrieden

Tagesseminar in der Reihe "Praxis Spiritualität"

 

Sonnabend (Termin folgt) 10:30 bis 16:30 Uhr

Das Alltagsbewusstsein hat kaum Zugang zum inneren Raum. Oft sind die Schultern hochgezogen, der Brustraum eng und der Atem flach. Das sind deutliche Anzeichen dafür, dass wir uns im Stress-Modus befinden. Vielleicht schieben wir dies äußeren Anlässen zu. Vielleicht ist aber längst eine Gewohnheitshaltung daraus geworden, geistig wie auch körperlich.

Karlfried Graf Dückheim nennt den Brustraum „das Ich-Gehäuse“ und weist damit darauf hin, dass es um der Ganzheit des Lebens willen darum geht, die Tiefe von Leib und Seele zurückzugewinnen. Das hieße: Der ganze Leib wird zum freien Innenraum. Vielleicht fällt am Ende – in der Sprache der Meditationserfahrungen beschrieben – auch der Kopf mit in diesen Raum hinein. Dann würde keine Trennung mehr herrschen zwischen SEIN und Denken. Der innere Schwerpunkt läge dann tief, nahe an unseren Schätzen: nahe an unserer Intuition, nahe an den Eingebungen und der Intelligenz des SEINS, die umfassender und begnadeter ist als die Intelligenz unseres Alltagsverstandes. Heiterkeit, Gelassenheit, Friede gehören zu den Atmosphären dieses Raumes. Wie wäre es, wenn wir in solcher Seins-Qualität zunehmend mehr verankert wären?

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tl_files/Blumen/Violett-Beran.jpgHören in der Stille - Gebete und ihre „Antworten“

Ein Vortragsabend im Hamburger Hopsiz 

 

Mittwoch 22. April 2020, 18:00 bis 20:00 Uhr

Sterben, Tod und Trauer konfrontieren mit Erfahrungen, die zu bewältigen unserem Alltagsbewusstsein schwerfällt. Manche wenden sich daher einer „Wirklichkeit“ hinter der Wirklichkeit zu. Sie finden Frieden und Antworten in einer Stille, die entstehen kann, wenn man sich versenkt, sei es ins Beten, in Meditation oder in die Natur. 

In seinem Erfahrungsvortrag wendet sich der freiberufliche Theologe und spirituelle Coach Volker Schmidt diesem Erleben zu. Er nennt dies "Hingabe". "Hingabe an den Geist des Lebens". Dabei berichtet er aus seiner spirituellen Praxis und bezieht sich auf existenzielle Fragen: Wie kommt man durch die Erschütterungen hindurch, die das Sterben eines geliebten Menschen auslösen? Wie durch die Schrecken des Todes? Und warum suchen Manche das Gebet oder das Eintauchen in die Stille?

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tl_files/Blumen/044.jpg"Man sieht nur mit dem Herzen richtig"

Man lebt nur aus dem Herzen richtig

Ein Vortragsabend mit meditativen Übungen

 

Freitag 15. Mai 2020, 18:00 - 21:30 Uhr

in Weinböhla bei Dresden

Verantalterin: Christine Stoll, Weinböhla

Vortragender: Volker Schmidt

 

 

tl_files/Blumen/marguerite-729510_1920.jpgGo with the Flow

Ein Kurs  zu spirituellen Aspekten des Kajak-Wildwasser-Erlebens

 

Dienstag 30.06. bis Sonntag 05.07.2020 auf der Soca / Slowenien

Grüne Wiesen, smaragdgrünes Wasser, Wellen, Strudel und Walzen. Es gelingt. Die Linie ist perfekt erwischt. Mit unendlicher Freude und einem intensiven Gefühl von Lebendigkeit schwingen wir ein in die Komfortzone des nächsten Kehrwassers. Keine Gedanken mehr an die korrekte Paddeltechnik, keine Zweifel, kein Grübeln über Alltägliches. Ein Gefühl von Zeitlosigkeit, Vollkommenheit und tiefstem Vertrauen stellt sich ein. Einen solchen Zustand beschreiben Mystiker und spirituelle Lehrer mit dem Begriff No-Mind und als Seinsqualität: Das Denken tritt bei Seite und überlässt dem SEIN den Raum. Sportler beschreiben diesen Zustand gerne als Flow.

Um genau diesen Aspekt, diese Qualität geht es in unserem fünftägigen Kajakkurs. 

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tl_files/Blumen/passiflora1-Beran.jpgEwigkeitsmomente

Meditativ-besinnlicher Vortrag im Rahmen der Hamburger Hospizwoche

 

im Oktober 2020

Ewigkeitsmomente sind Erfahrungen besonderer Art. Sie können zu jeder Zeit entstehen. In der Stille des Waldes, im Musizieren, im Hören eines Konzertes, im Tanz, in der Liebe, in der Meditation, im Ritual. In der Hospizarbeit werden solche Momente immer wieder in der Begleitung sterbenden Menschen erlebt. Plötzlich verändert sich die Atmosphäre im Raum. Es breiten sich Würde und Schönheit aus. 

Wir beginnen mit hospiznahen Erfahrungen und gehen dann weiter: Wir tauchen ein in klassische Musik. Wir meditieren über einem Bild aus spiritueller Tradition. Wir spüren den Hinweisen eines Gedichtes nach. Denn Kunst und spirituelle Tradition versuchen immer wieder auf Erfahrungen hinzuweisen, in denen die Tür zur Ewigkeit offen war und offen ist, auf dass wir solcher Momente in unserem eigenen Leben inne werden. Darum soll es gehen.

Vortragender: Volker Schmidt

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WERKSTATT SPIRITUALITÄT 
Volker Schmidt
Grabbestrasse 6, 22765 Hamburg
Fon 040 / 389 82 37
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